Biografien

Johnny Winter – Biografie

1968 preist ihn der ”Rolling Stone“ als heißesten Act aus Texas jenseits von Janis Joplin. Daraufhin überbieten sich die Plattenfirmen, um ihn unter Vertrag zu nehmen. In der Zeit spielt Johnny Winter gerade sein Album „The Progressive Blues Experiment“ ein mit seiner seither immer wieder WEITERLESEN

Blues

Gary Clark Jr. – This Land

Schon seit Beginn seiner Karriere wird Gitarrist Gary Clark Jr. zwischen zwei Polen hin- und her gezogen: Auf der einen Seite ist der Gitarrenheld, der von den Konzertbesuchern für die Zukunft des Bluesrock gehalten wird. Gleichzeitig aber, und das kann man auf seinen Studioalben verfolgen, WEITERLESEN

Blues

Walter Trout – Survivor Blues

Dass man auch mit alten Songs anderer Künstler ein höchst gegenwärtiges und absolut persönliches Album gestalten kann, beweist Walter Trout mit seinem aktuellen Werk „Survivor Blues“. Neben seiner eingespielten Band hat er zu den Aufnahmen als Gäste auch noch Sugaray Rayford und den ehemaligen Doors-Gitarristen WEITERLESEN

Blues

Jimmy Reiter – What You Need

Der German Blues Award 2017 als beste deutsche Bluesband war nur eine längst überfällige öffentliche Anerkennung. In der Bluesszene nicht nur in Deutschland zählt Gitarrist und Songschreiber Jimmy Reiter schon lange als einer der Besten. Sein Gitarrenspiel vereint mit einer Menge Soul, humorvoller Leichtigkeit und WEITERLESEN

Blues

Jimmy Reiter – Told You So

Deutsche Bluesgitarristen, die auf absolutem Weltklasseniveau spielen? Ganz klar gehört der Osnabrücker Jimmy Reiter in diese Liga. Und auf „Told You So“, seinem zweiten Soloalbum kann man ihn auch noch als tollen Songschreiber entdecken. Nach dem tollen Interview, dass Torsten Rolfs mit Jimmy Reiter zu WEITERLESEN

Blues

Delta Moon – Babylon Is Falling

Dass vor allem Tom Gray ein herrausragender Songschreiber und Geschichtenerzähler ist, dass haben wir hier schon in den letzten Jahren immer betont. Und auch auf Babylon Is Falling finden sich wieder Songs, die die reiche Bluestradition ohne Brüche in die (meist amerikanische) Gegenwart des 21. Jahrhunderts befördern. Daneben stehen hier aber auch Coverversionen, die Delta Moon anstrengungslos in ihren Sound übersetzen. WEITERLESEN

Biografien

Biografie T-Bone Walker (1910-1975)

Lonnie Johnsons Linie des Gitarrespiels wurde fortgeführt von Aaron T-Bone Walker, einem der ersten Bluesgitarristen auf der E-Gitarre. Man geht nicht fehl mit der Behauptung, dass Walker den gesamten Bluesgitarrenstil seither beeinflusst hat. Walker wurde 1910 in Linden, Texas, geboren. Als er zwei war, zog WEITERLESEN

Blues

Buddy Guy – The Blues Is Alive And Well

Ganz klar: Der Blues ist bei Buddy Guy wirklich noch äußerst lebendig und zeigt keine Spuren von Altersschwäche. Insgesamt ist „The Blues Is Alive And Well“ ein sicherer Kandidat für die Alben des Jahres 2018. Guy spielt vielseitig und zeitweise gar entfesselt. Und damit könnte dieses Album durchaus auch Jugendliche mit einer Musik infizieren, die leider in den Medien heutzutage kaum noch stattfindet. Unbedingt empfehlenswert! WEITERLESEN

Biografien

Buddy Guys Arme sind weit offen

Die Worte „Legende“, „Ikone“ und „Titan“ gehen einem leicht über die Lippen, wenn man den Versuch unternimmt, den unvergleichlichen Buddy Guy zu beschreiben. In der Realität tragen diese Wörter wenig dazu bei, um genau darzustellen, welchen enormen Einfluss dieser ikonenhafte, legendäre Blues-Titan auf die Welt WEITERLESEN

Blues

Rob Mo – From Scratch

Nach Jahren mit der Band Morblus und mit akustischer Band hat sich der italienische Gitarrist und Songwriter Roberto Morbioli zurückbesonnen auf die Anfänge seiner musikalischen Karriere. Rob Mo ist ein Trio, in dem er gemeinsam mit Bassist Stfano Dallaporta und Nik Taccori (dr) seinen Blues WEITERLESEN

Blues

Marshall Lawrence – Feeling Fine

Nach meist akustischen Alben kehrt der kanadische Songwriter und Gitarrist Marshall Lawrence auf seinem neuesten Werk „Feeling Fine“ zurück zum elektrischen Blues und Bluesrock. Dem „Doctor of the Blues“ kommt es schon immer mehr auf das Ausdrücken persönlicher Befindlichkeiten als auf musikalische Virtuosität an. Nur WEITERLESEN