Biografien

Blues Piano Teil 3 – Jimmy Yancey

Auch wenn die Ursprünge des Boogie Woogie Pianos eigentlich in Texas zu suchen sind, hielten viele den in Chicago geborenen Jimmy Yancey (1901-1951) für dessen Erfinder. Auf jeden Fall hat Yancey schon vor der großen Popularität des Boogie so gespielt, nämlich schon vor 1920. In WEITERLESEN

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Jimmy McCracklin (1921-2012)

Er war ein begnadeter Geschichtenerzähler, ob in seinen Songs oder auch so. Mehr als 70 Jahre dauerte die musikalische Karriere des Sängers, Pianisten und Songwriters Jimmy McCracklin. Auch wenn er niemals so große Erfolge wie etwa sein Zeitgenosse B.B. King feiern konnte, gehörte er zu WEITERLESEN

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John Mayall – Biografie

1933 bei Manchester geboren, begeistert er sich schon als Kind für Blues und Jazz. Er singt, spielt Gitarre und Klavier, entscheidet sich aber erst mit dreißig für eine Vollzeitkarriere als Musiker. Davor war er schon als Grafiker tätig, diente im Koreakrieg in der britischen Armee WEITERLESEN

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Dr. John

Schon als Jugendlicher interessierte er sich für R&B-Musik und gründete eine High-School-Band (”The Spades“) mit Jerry Byrne als Sänger. Begonnen hat er seine Karriere als Gitarrist. Als er an der einen Hand eine Schussverletzung erlitt, wechselte er ans Piano. Mac wurde einer der ersten weißen Musiker, der regelmäßig bei R&B-Sessions in New Orleans und als fester Studiomusiker bei den legendären ACE-Records spielte. Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehört Professor Longhair. Seine ersten Aufnahmen für ACE spielte er zusammen mit Huey ”Piano“ Smith (”Rockin’ Pneumonia“) und Frankie Ford („Sea Cruise“) ein. WEITERLESEN

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Fats Domino – Biografie

Fats Domino war der bekannteste Vertreter der musikalischen Wende, die in den 40er und 50er Jahren in New Orleans stattfand. Bereits als Kind hat er sich sein Taschengeld in Kneipen mit dem Spielen von Boogie Woogie verdient. Als Haupteinfluss bezeichneter den texanischen Pianisten Amos Milburn WEITERLESEN

Blues

Nico Brina – Boogieful

Ein Mann, ein Klavier, eine Stimme – der Schweizer Pianist Nico Brina präsentiert mit „Boogieful“ sein erstes „wirkliches“ Soloalbum. Ohne Begleiter spielt (und singt) er dreizehn Eigenkompositionen zwischen Blues, Boogie und Rock&Roll. Zwischen Blues- und Boogiepianisten hierzulande gibt es eine gewisse Rivalität. Irgendwie werden die WEITERLESEN

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Piano Blues Teil 12 – Gottfried Böttger

Wenn der Hamburger Pianist Gottfried Böttger Klassiker wie den „St. Louis Blues“ spielt, dann ist der Blues noch ganz nahe dran am Ragtime. Und das ist nicht nur für die Geschichte von Blues und Jazz passend, sondern spiegelt auch das persönliche Leben des Musikers wieder. Wie heißt es doch so schön in Udo Lindenbergs „Andrea Doria“: Gottfried heißt der Knabe da hinten am Klavier. Für jede Nummer Ragtime kriegt er nen Korn und ein Bier“. WEITERLESEN

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Blues Piano Teil 10 – Roosevelt Sykes

Man nannte ihn den „Honeydripper“ wegen der Art, wie er mit Frauen sprach. Doch wenn Roosevelt Sykes am Klavier saß, dann war da von Süßholzraspelei nichts zu spüren. Hier spielte einer, der sein Handwerk in den billigen Kneipen in der Region von St. Louis und WEITERLESEN

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Professor Longhair – Biografie

Geboren 1918 in Bogalusa, Louisiana, als Henry Roeland Byrd, kommt er bereits im Alter von zwei Monaten nach New Orleans. Dem mehr als kurzen Schulbesuch folgen in den zwanziger Jahren Jobs als Gelegenheitsarbeiter. Er versucht sich als Entertainer, Sänger und Tänzer in den Straßen von WEITERLESEN

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Ray Charles – Biografie

1954 begannen viele Dinge: Es war das Jahr, in dem der oberste Gerichtshof der USA die Rassentrennung in den Schulen für ungesetzlich erklärte. Und als 1954 Elvis Presley seine Version des Blues ”That’s All Right“ von Arthur Crudup und des Country-Songs ”Blue Moon of Kentucky“ WEITERLESEN

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Pinetop Perkins – Biografie

Seinen Namen erhielt Perkins schon relativ zeitig, weil er live und im Studio gerne „Pinteops’s Boogie Woogie“ des legendären Boogiepianisten Pinetop Smith spielte. (Als der diesen Klassiker 1928 erstmals aufnahm, war Perkins erst 15 Jahre alt!). Geboren wurde er als Joseph William Perkins am 7. WEITERLESEN

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Blues Piano Teil 5 – Leroy Carr

Schon die Boogie-Virtuosen wie Albert Ammons oder Meade Lux Lewis spielten vor allem für ein städtisches Publikum der gehobeneren Kreise. Besonders nachdem durch die zwei Konzerte „From Spirituals To Swing“ der Boogie Woogie zur Modeerscheinung geworden war, traten sie vor allem in recht feinen Cafes WEITERLESEN