Jazz

Robyn Bennett – Glow

Soul, Funk und Pop zwischen New Orleans und französischer Lebensfreude – auch das neue Album „Glow“ der in Frankreich lebenden Sängerin und Songwriterin Robyn Bennett ist ein Fest für Liebhaber klassischer (oder sollte man sagen Retro-?) Klänge. Die Idee zum Album kam bei einem Aufenthalt WEITERLESEN

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Biografien

Dr. John

Schon als Jugendlicher interessierte er sich für R&B-Musik und gründete eine High-School-Band (”The Spades“) mit Jerry Byrne als Sänger. Begonnen hat er seine Karriere als Gitarrist. Als er an der einen Hand eine Schussverletzung erlitt, wechselte er ans Piano. Mac wurde einer der ersten weißen Musiker, der regelmäßig bei R&B-Sessions in New Orleans und als fester Studiomusiker bei den legendären ACE-Records spielte. Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehört Professor Longhair. Seine ersten Aufnahmen für ACE spielte er zusammen mit Huey ”Piano“ Smith (”Rockin’ Pneumonia“) und Frankie Ford („Sea Cruise“) ein. WEITERLESEN

Biografien

Fats Domino – Biografie

Fats Domino war der bekannteste Vertreter der musikalischen Wende, die in den 40er und 50er Jahren in New Orleans stattfand. Bereits als Kind hat er sich sein Taschengeld in Kneipen mit dem Spielen von Boogie Woogie verdient. Als Haupteinfluss bezeichneter den texanischen Pianisten Amos Milburn WEITERLESEN

Biografien

Snooks Eaglin – Biografie

Snooks Eaglin war nicht nur „A Country Boy Down From New Orleans“. Ihn nannte man zu Recht auch die „menschliche Jukebox“. Denn auf der Gitarre konnte er ziemlich alles von Beethovens „Für Elise“ bis hin zu Titeln der Bluesrocker Bad Company, von Karnevalsschlagern bis hin WEITERLESEN

Biografien

Die Boswell Sisters – Biografie

 Ella Fitzgerald gab zu, dass sie ihren Gesangsstil der frühen Jahre an denen von Connee Boswell orientiert hat. Und die Andrews Sisters waren anfangs nicht mehr als eine billige Kopie der Schwestern aus New Orleans. Aufgewachsen (wenn auch nicht geboren) sind Connee (eigentlich Connie), Helvetia WEITERLESEN

Biografien

Blues Piano Teil 10 – Roosevelt Sykes

Man nannte ihn den „Honeydripper“ wegen der Art, wie er mit Frauen sprach. Doch wenn Roosevelt Sykes am Klavier saß, dann war da von Süßholzraspelei nichts zu spüren. Hier spielte einer, der sein Handwerk in den billigen Kneipen in der Region von St. Louis und WEITERLESEN

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Professor Longhair – Biografie

Geboren 1918 in Bogalusa, Louisiana, als Henry Roeland Byrd, kommt er bereits im Alter von zwei Monaten nach New Orleans. Dem mehr als kurzen Schulbesuch folgen in den zwanziger Jahren Jobs als Gelegenheitsarbeiter. Er versucht sich als Entertainer, Sänger und Tänzer in den Straßen von WEITERLESEN

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Louis Armstrong – Biografie

Bis heute ist Louis Armstrong der bekannteste Jazzmusiker überhaupt. Louis Armstrong gab stets den 4. Juli 1900, also den Unabhängigkeitstag der USA als sein Geburtsdatum an. Dies war insbesondere unter der schwarzen Bevölkerung der USA üblich, wenn das eigene Geburtsdatum und die Geburtsumstände nicht bekannt WEITERLESEN

Anders Osborne (Foto: JerryMoran)
Biografien

Anders Osborne – Ein Schwede in New Orleans

Da ist sie wieder, die gequält schreiende Gitarre. Anders Osborne ist unter den Gitarristen der Gegenwart eine absolute Ausnahmeerscheinung. Und als Songschreiber muss man ihn mittlerweile auch als einen der Besten überhaupt würdigen. Beispiel dafür ist etwa sein soeben bei Alligator erschienenes Album „Black Eye WEITERLESEN