Robyn Bennett – Glow

Soul, Funk und Pop zwischen New Orleans und französischer Lebensfreude – auch das neue Album „Glow“ der in Frankreich lebenden Sängerin und Songwriterin Robyn Bennett ist ein Fest für Liebhaber klassischer (oder sollte man sagen Retro-?) Klänge.

Die Idee zum Album kam bei einem Aufenthalt in New Orleans. Einen Monat hatten Bennett und ihr Songwriting-Partner und Posaunist Ben van Hille in der Stadt verbracht. Vor allem das Erlebnis, wie die Musiker dort Abend für Abend mit Leib und Seele ihre Musik zelebrieren, wurde zum Anstoß, die eigene Musik einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Band wurde umbesetzt. Die neuen Songs bringen jede Menge Energie mit, die auch eine packende Blaserabteilung benötigen.

„Glow“ glüht zurückhaltender als etwa heftiger Classic Soul a la Daptone Records. Aber die Politur, die das Vorgängeralbum „The Song Is You“ auszeichnete, ist weitgehend verschwunden. Die Grooves von New Orleans kommen rauh und deftig daher. Und auch die Jazzwurzeln brechen immer wieder hervor. Für mich da besonders empfehlenswert eine Nummer wie „I Wouldnt Change A Thing“ mit dem wundervollen Duett von Stimme und Posaune.

Tanzbar, funky, elegant – und vor allem immer auch tanzbar – „Glow“ ist eine Empfehlung wert für alle Freunde klassischer Soul- und Jazzklänge.

Soul, Funk und Pop zwischen New Orleans und französischer Lebensfreude – auch das neue Album „Glow“ der in Frankreich lebenden Sängerin und Songwriterin Robyn Bennett ist ein Fest für Liebhaber klassischer (oder sollte man sagen Retro-?) Klänge.

Die Idee zum Album kam bei einem Aufenthalt in New Orleans. Einen Monat hatten Bennett und ihr Songwriting-Partner und Posaunist Ben van Hille in der Stadt verbracht. Vor allem das Erlebnis, wie die Musiker dort Abend für Abend mit Leib und Seele ihre Musik zelebrieren, wurde zum Anstoß, die eigene Musik einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Band wurde umbesetzt. Die neuen Songs bringen jede Menge Energie mit, die auch eine packende Blaserabteilung benötigen.

„Glow“ glüht zurückhaltender als etwa heftiger Classic Soul a la Daptone Records. Aber die Politur, die das Vorgängeralbum „The Song Is You“ auszeichnete, ist weitgehend verschwunden. Die Grooves von New Orleans kommen rauh und deftig daher. Und auch die Jazzwurzeln brechen immer wieder hervor. Für mich da besonders empfehlenswert eine Nummer wie „I Wouldnt Change A Thing“ mit dem wundervollen Duett von Stimme und Posaune.

Tanzbar, funky, elegant – und vor allem immer auch tanzbar – „Glow“ ist eine Empfehlung wert.

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