Platten

Bob Dylan – Bob Dylan

Dass gerade das Majorlabel Columbia 1962 ein Folkalbum eines weithin unbekannten Sängers veröffentlichte, kam schon einer kleinen Sensation gleich. Doch Produzent/Entdecker John Hammond hatte in der Art, wie Bob Dylan sich klassische Songs ganz und gar zu Eigen machte, etwas entdeckt, was für ihn eindeutig WEITERLESEN

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Bob Dylan – Tempest

Apokalyptische Geschichten, Reflexionen über Amerika und das Alte Rom, jede Menge religiöse Anspielungen und ein zutiefst düsterer Humor: „Tempest“ ist Bob Dylan so düster wie zu Zeiten von „Time out of Mind“ und so anspielungsreich wie wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Selbst Leonardo di Caprio WEITERLESEN

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Bob Dylan – Time out of Mind

1997 meldete sich Bob Dylan mit „Time out of Mind“ nach Jahren wieder als Songschreiber zurück. Ein so düsteres und bitteres Album hatte man kaum erwartet – aber auch nicht, wie großartig es geworden war. Die 90er Jahre waren nicht wirklich produktiv gewesen für den WEITERLESEN

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Biografien

Dr. John

Schon als Jugendlicher interessierte er sich für R&B-Musik und gründete eine High-School-Band (”The Spades“) mit Jerry Byrne als Sänger. Begonnen hat er seine Karriere als Gitarrist. Als er an der einen Hand eine Schussverletzung erlitt, wechselte er ans Piano. Mac wurde einer der ersten weißen Musiker, der regelmäßig bei R&B-Sessions in New Orleans und als fester Studiomusiker bei den legendären ACE-Records spielte. Zu seinen wichtigsten Einflüssen gehört Professor Longhair. Seine ersten Aufnahmen für ACE spielte er zusammen mit Huey ”Piano“ Smith (”Rockin’ Pneumonia“) und Frankie Ford („Sea Cruise“) ein. WEITERLESEN