im schwund der königin

UNTERM SAFT GEHT’S WEITER / 29

 <span data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}"><span style="color: rgb(55, 64, 78); font-family: 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 18px; orphans: auto; text-align: left; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255); display: inline !important; float: none;">man sah keine trauben mehr schwimmen im wein. doch sie blieb den ganzen abend dabei: „ich war mal traubenkönigin“, kam immer wieder darauf zurück, egal worüber wir zwischenzeitlich redeten, sei es, daß manche typen traktoren sammelten und andere autogramme von fußballern. „und ich, ich war mal traubenkönigin.“ warf sie immer<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></span><span class="text_exposed_show" style="display: inline; color: rgb(55, 64, 78); font-family: 'lucida grande', tahoma, verdana, arial, sans-serif; font-size: 13px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: 18px; orphans: auto; text-align: left; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; background-color: rgb(255, 255, 255);">wieder dazwischen.<br />   ich wollte nicht wissen wo und wann das gewesen sein sollte.<br />  „und wo war das?“, fragte ich endlich.<br />    „in der pfalz, rheinland.“<br />    „und wann?“<br />   „da war ich neunzehn. und ich bekam auch einen kranz, einen richtig schön geflochtenen auf den kopf, mein haar war damals lang und blond.“</span></span><br />  &nbsp;

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