Joe Bonamassa – Discografischer Rückblick

Als 1994 mit Bloodline ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichten, war das ein Projekt von Kindern musikalischer Eltern: Erin Davis (dr) ist der Sohn von Miles Davis, Berry Oakleys Jr. Vater spielte zu Lebzeteiten bei den Allman Brothers den Bass. Und Waylon Kriegers Vater Robby gehörte zu den legendären Doors. Der einzige ohne bekannten Vater war Joe Bonamassa. Die Musik ist Bluesrock von der Stange ohne wirklich einprägsame Songs.
Auch das 2000 veröffentlichte Solodebüt “A New Day Yesterday” ist mehr Bluesrock als das Werk eines Bluesers.

Noch weniger Blues ist dann bei “My Mistake”, dem Opener des 2002er Albums “So, It’s like That” zu hören: Das ist Classic Rock und bleibt auch welcher beim Rest des Albums. Bonamassa spielt sich in Stücken wie “Pain and Sorrow” die Finger wund – rasend schnell wechselt er durch sämtliche denkbaren Spielweisen.
 

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