Blues

Keeshea Pratt Band – Believe

Ein sehr schönes Album mit souligem Blues, mit einer herausragenden 7-köpfigen Band und der erstaunlichen Keeshea Pratt, deren zupackende und aufregende Stimme auf jedem der zwölf Tracks funkelt. Die Songs, alle geschrieben von Bassist und musikalischem Leiter Shawn Allen (allein oder mit Mitstreitern) , sind WEITERLESEN

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Paul Rodgers – Free Spirit

Pünktlich zum 50jährigen Bandjubiläum erinnert Paul Rodgers an die Songs der britischen Bluesrocker Free. „Free Spirit“ ist der Livemitschnitt eines Konzertes, das der Sänger 2017 in der Londoner Royal Albert Hall gab, bei dem er Hits und auch unbekanntere Nummern von Free zum Besten gab. WEITERLESEN

Blues

Dana Fuchs – Love Lives On

Die Songs, die Fuchs für das Album wie immer gemeinsam mit dem musikalischen Partner und Gitarristen Jon Diamond geschrieben hat, reflektieren die Schicksalsschläge der letzten Jahre ebenso wie die unstillbare Hoffnung, dass die Liebe wirklich stärker ist als der Tod. Zeitweilig kam als Songwritingpartner auch noch Scott Sharrard von der Band des verstorbenen Gregg Allman hinzu. WEITERLESEN

Blues

Buddy Guy – The Blues Is Alive And Well

Ganz klar: Der Blues ist bei Buddy Guy wirklich noch äußerst lebendig und zeigt keine Spuren von Altersschwäche. Insgesamt ist „The Blues Is Alive And Well“ ein sicherer Kandidat für die Alben des Jahres 2018. Guy spielt vielseitig und zeitweise gar entfesselt. Und damit könnte dieses Album durchaus auch Jugendliche mit einer Musik infizieren, die leider in den Medien heutzutage kaum noch stattfindet. Unbedingt empfehlenswert! WEITERLESEN

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Bob Dylan – Bob Dylan

Dass gerade das Majorlabel Columbia 1962 ein Folkalbum eines weithin unbekannten Sängers veröffentlichte, kam schon einer kleinen Sensation gleich. Doch Produzent/Entdecker John Hammond hatte in der Art, wie Bob Dylan sich klassische Songs ganz und gar zu Eigen machte, etwas entdeckt, was für ihn eindeutig WEITERLESEN

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Bob Dylan – Tempest

Apokalyptische Geschichten, Reflexionen über Amerika und das Alte Rom, jede Menge religiöse Anspielungen und ein zutiefst düsterer Humor: „Tempest“ ist Bob Dylan so düster wie zu Zeiten von „Time out of Mind“ und so anspielungsreich wie wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Selbst Leonardo di Caprio WEITERLESEN

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Bob Dylan – Time out of Mind

1997 meldete sich Bob Dylan mit „Time out of Mind“ nach Jahren wieder als Songschreiber zurück. Ein so düsteres und bitteres Album hatte man kaum erwartet – aber auch nicht, wie großartig es geworden war. Die 90er Jahre waren nicht wirklich produktiv gewesen für den WEITERLESEN

Blues

Rob Mo – From Scratch

Nach Jahren mit der Band Morblus und mit akustischer Band hat sich der italienische Gitarrist und Songwriter Roberto Morbioli zurückbesonnen auf die Anfänge seiner musikalischen Karriere. Rob Mo ist ein Trio, in dem er gemeinsam mit Bassist Stfano Dallaporta und Nik Taccori (dr) seinen Blues WEITERLESEN

Blues

Marshall Lawrence – Feeling Fine

Nach meist akustischen Alben kehrt der kanadische Songwriter und Gitarrist Marshall Lawrence auf seinem neuesten Werk „Feeling Fine“ zurück zum elektrischen Blues und Bluesrock. Dem „Doctor of the Blues“ kommt es schon immer mehr auf das Ausdrücken persönlicher Befindlichkeiten als auf musikalische Virtuosität an. Nur WEITERLESEN

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Joan Baez – Whistle Down The Wind

Einen Abschied voller Melancholie aber ohne Resignation könnte man „Whistle Down The Wind“, das neueste (und vielleicht letzte) Album von Joan Baez nennen. Sie interpretiert darauf Songs unter anderem von Tom Waits, Josh Ritter und von Produzent Joe Henry über Politik, Alter, Sterblichkeit und Abschied. WEITERLESEN

Blues

Janiva Magness – Love Is An Army

Nachdem 2017 Janiva Magness mit ihrer EP „Blue Again“ einen Gruß an die Fans mit Klassikern aus Blues und Soul abgeschickt hatte, kommt jetzt das neue Album mit eigenen Songs der Sängerin und Songwriterin. Dabei setzt „Love is An Army“ thematisch ihr Grammy-nominiertes Album „Love WEITERLESEN

Blues

Steve Baker – Perfect Getaway

Nicht nur aus der deutschen Musikszene ist Harpspieler Steve Baker seit Jahrzehnten nicht wegzudenken. Gespielt hat der gebürtige Londoner unter anderem mit Franz-Joseph Degenhardt, Chris Jones oder natürlich auch mit Abi Wallenstein. Erstmals präsentiert er sich jetzt als Solist und Songschreiber mit eigenem Album. Und WEITERLESEN

Blues

Johnny Tucker – Seven Day Blues

Zwar ist Johnny Tucker schon seit den 60er Jahren als Bluesmusiker aktiv. Doch das jetzt veröffentlichte Album „Seven Day Blues“ ist erst sein zweites Werk als Solist und Songschreiber. Begleitet wird er darauf von der Creme der kalifornischen Bluesszene. Es gibt manchmal Alben, bei denen WEITERLESEN

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Dan Patlansky – Perfection Kills

Manche bezeichnen den Stil des südafrikanischen Gitarristen als Stadion-Blues: Rockige Riffs, messerscharfe Soloatacken und Anklänge mehr an Bands wie Soundgarden oder Live als an die Klassiker des Blues wechseln sich auf seinem neunten Album „Perfection Kills“ ab. Das ganze Album kommt dabei allerdings meist erfreulich WEITERLESEN